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Spielen verbindet Generationen


Mit viel Freude, Gelächter und spannenden Spielerunden fanden in den vergangenen Wochen bereits zwei von insgesamt drei geplanten „Spielenachmittagen“ zwischen Schülerinnen und Schülern der Realschule Großostheim und den Bewohnerinnen und Bewohnern des benachbarten Seniorenheims „St. Franziskus“ statt. Die besondere Aktion, die von den Lehrkräften Frau Bürkel und Frau Cramer ins Leben gerufen wurde, stieß auf sehr große Begeisterung.

Interessierte Schülerinnen und Schüler konnten sich freiwillig für die Teilnahme bewerben. Der Andrang war dabei so groß, dass schnell klar wurde: Ein einzelner Termin reicht nicht aus. Deshalb wurden insgesamt drei Nachmittage organisiert, von denen zwei bereits erfolgreich durchgeführt werden konnten. Der dritte spielerische Termin steht noch bevor.
 Bei den Treffen wurde gemeinsam gespielt, gelacht und erzählt. Ob klassische Brettspiele, Kartenspiele oder andere Gesellschaftsspiele – schnell entstanden viele schöne Gespräche und eine herzliche Atmosphäre zwischen Jung und Alt. Besonders schön war zu sehen, wie unkompliziert die Generationen miteinander ins Gespräch kamen und wie viel Freude alle Beteiligten an den gemeinsamen Stunden hatten.
Nicht nur die Seniorinnen und Senioren hatten großen Spaß an den Begegnungen, auch die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte gingen mit vielen positiven Eindrücken nach Hause.
Die bisherigen Nachmittage haben gezeigt, wie wertvoll gemeinsame Aktivitäten zwischen verschiedenen Generationen sein können. Nun freuen sich bereits alle auf den dritten und letzten Spielenachmittag in diesem Schuljahr.

Text und Fotos: Svenja Cramer

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